Das Image von Prenzlauer Berg ist schon von jeher durch Kulturinitiativen, Literaten und Studenten geprägt. Nach dem Fall der Mauer hat sich Prenzlauer Berg rund um die Kieze vom Bötzowviertel, Helmholtz- und Kollwitzplatz sowie entlang der Kastanienallee zum absoluten Szeneviertel entwickelt und ist vor allem für sein ausgeprägtes Nachtleben und die Vielzahl an Kneipen, Cafés und Clubs bekannt. Neben diesen sorgen viele kleinere Geschäfte, Läden, Theater und Galerien für eine besondere Atmosphäre, die unter anderem die Medien-, Künstler-, Musik- und Modeszene angezogen hat und für ein intellektuelles Umfeld sorgt. So haben viele Berliner Bands wie Rammstein, den Beatsteaks oder Rosenstolz ihren Ursprung im Prenzlauer Berg. Kulturelles Zentrum ist die Kulturbrauerei in der Schönhauser Allee. Die 150 Jahre alte ehe-malige Schultheiss-Brauerei beherbergt auf 25.000 m² Theater, Kinos, Restaurants und bietet Platz für kulturelle Veranstaltungen wie Lesungen bzw. Konzerten.
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„Es ist „in“ Im Prenzlauer Berg zu wohnen. Wer Berlin kennt, weiß warum.“
Der Prenzlauer Berg verbindet urbane Dichte mit Lebensqualität und ist in den letzten Jahren zum beliebtesten innerstädtischen Wohnquartier Berlins geworden.
In keinem anderen der Berliner Hauptstadtbezirke stehen noch so viele historische Häuser wie hier. Mit einem Anteil von ca. 70 % an Gründerzeitbauten (Errichtung zwischen 1870 und 1914) versprüht der Stadtteil einen ganz besonderen Charme und ist das größte Gründerzeitgebiet Deutschlands.„Es ist „in“ Im Prenzlauer Berg zu wohnen. Wer Berlin kennt, weiß warum.“
Nachdem die vorhandene Bausubstanz zu DDR-Zeiten jahrzehntelang vernachlässigt wurde, wurde der Prenzlauer Berg seit dem Anfang der 90er-Jahre zum wohl größten Sanierungsgebiet Mitteleuropas und die meisten Altbauten zu stilvollen, modernen und komfortablen Stadthäusern. In den fünf ausgeschriebenen Sanierungsgebieten sind in den Jahren mehr als 32.000 Wohneinheiten saniert worden.
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Jüngere Leute lieben gerade die lebendige Mischung aus Kneipen und Kultur und sind in den letzten zehn Jahren zur Überraschung der Kommunalpolitiker und Journalisten mit ihren kleinen Kindern in den Bezirk gezogen. So haben im Laufe der Jahre auch immer mehr Familien den Bezirk entdeckt und dafür gesorgt, dass der Stadtteil den höchsten Anteil an Kindern in Berlin besitzt. In der Tat lassen die die zahlreichen Familiengründungen auf einen großen „Wohlfühl- und Zugehörigkeitsfaktor“ zum Bezirk schließen Und wer der Urbanität entfliehen möchte, finden in den nahen Volkspark Friedrichshain sowie dem Mauerpark die nötige Ruhe und Entspannung im „Grünen“. Der Volkspark liefert u.a. zwei Seen, ein Freiluftkino, einen japanischen Steingarten sowie viele weitere Möglichkeiten zur Freizeitgestaltung.
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Wohnen am Wasserturm
Die Stadt Berlin hat riesige Ausmaße von 45 mal 38 Kilometern. Flächenmäßig entspricht dies der Fläche von Städten wie Düsseldorf, Frankfurt, Hannover und Stuttgart zusammen. Um so entscheidender für eine gute Wohnsituation ist daher die zentrale Lage. Nur so können die notwendigen Wege zur Arbeit, zur Schule, zum Einkaufen und zu den Freizeitangeboten so kurz wie möglich gehalten werden, um so wiederum die freie Zeit und damit die Lebensqualität zu maximieren.
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Das Objekt liegt in direkter Platzlage mitten im „Kollwitz-Kietz“ mit unverbaubaren, fantas-tischen Blick auf den Wasserturm und dessen Grünanlagen in der Diedenhofer Straße 7/8. Die vergleichsweise kurze Diedenhofer Straße verläuft parallel zum Wasserturmplatz, dem ehemaligen Mühlenberg, mit dem Wahrzeichen des Stadtteils, dem charakteristischen Was-serspeicher. Das 1877 errichtete Bauwerk, welches gemein hin als „dicker Herrmann“ bezeichnet wird, war der erste Wasserturm in Berlin. Neben der Aussicht bietet der Platz die direkte Naherholung vor der Haustür.
Direkt parallel dazu verläuft die bekannte Kollwitzstraße, die im Kollwitzplatz mündet, der neben weiterem Freizeitangeboten auch zwei mal die Woche einen Bio-Markt Platz bietet. Der belebte Kollwitzplatz oder „Kolle“, wie er liebevoll genannt wird, liegt somit nur zwei Straßenecken weiter. Er ist umgeben von vielen Szenecafés, Restaurants und Geschäfte für den täglichen Bedarf.
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Der nächstgelegene U-Bahnhof ist die Station Senefelder Platz. Er ist zu Fuß bequem in ca. 5 Minuten zu erreichen. Die U-Bahnlinie 2 führt über den Alexanderplatz (2 Stationen), Stadtmitte (Gendarmenmarkt), Potsdamer Platz direkt in das Westberliner Zentrum (Zoologischer Garten) bis zum Olympiastadion in Berlin-Westend.
Das überaus beliebte Wohn-Quartier mit seinen fast durchgängig sanierten Stuckfassaden und Straßenbäumen, der sehr guten Infrastruktur und der Nähe zum Alexanderplatz und damit zum Einkaufszentrum von Berlin-Mitte, hat sich zu einer der Top-Lagen in Berlin entwickelt. Dementsprechend leben aufgrund der hohen Mieten aber auch des unvergleichlichen künstlerischen Flairs ganz überwiegend die kreative und finanzielle Elite in dieser Gegend.
